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Wir bleiben im Lande und nähren uns redlich - nämlich beim "Schwarzen Bär" Bei trockenem (nach am Vortag heftigem Schneefall) und dann sogar sonnigem Wetter starten wir im Zentrum des Röthelheimparks und laufen auf Wegen, die man nicht alle Tage geht, in die Innenstadt. Zuerst über den "Exer" zum Uni-Süd-Gelände, wo wir uns fragen, ob der "Kahlschlag" für die geplante Erweiterung der Uni wirklich erforderlich ist, obwohl doch Siemens (in Erlangen) viele Immobilien zur Verfügung gestellt hat und das Schöller- und das Quelle-Gelände in Nürnberg ja wohl auch noch auf eine Nutzung warten? Wir gehen durch die Sebaldussiedlung, vorbei an der Theodor-Heuss-Anlage, in der Nürnberger Straße vorbei am Siemens-Sportgelände (wie lange das wohl noch "Sportgelände" bleiben darf?), dann durch die Grünanlage zur Matthäus-Kirche, von der Karl-Zucker-Straße um das Ärztezentrum Nägelsbachstraße herum zum Röthelheimgraben und unter der Werner von Siemensstraße hindurch zum Grünstreifen neben der Zufahrt zur A73 und weiter auf der Güterbahnhofstraße zu Gossengelände und Landratsamt ERH. Zwischen Bahnschienen und dem Parkplatz an den Arcaden gehend erreichen wir "Gleis 1" des Hbf Er und von dem aus die Innere Brucker Straße und den Schwarzen Bären. Dort werden wir freundlich bedient, müssen allerdings ein wenig auf die Speisen warten. Die zur Portionsgröße passenden Preise haben vor allem unsere Seniorengrößenliebhaber begeistert. Übrigens: neben den preiswerten Wochengerichten gibt es noch ebenso günstige, mit Kreide auf Tafeln angepriesene, Tagesschmankerln. Bemerkenswert: unser Schnitzelkönig war etwas von der Rolle: Obwohl, oder weil? für das (echte) Wiener-Schnitzel ein Kalb ins Gras beißen musste, wollte er selbst heute in einen Wels beißen. Damit aber nicht genug: (wahrscheinlich) mangels Völlegefühl hat er sich an den Arcaden denen angeschlossen, die sich gern an einem der wenigen, in unserem Alter noch verbliebenen, Vergnügen 😖 erfreuen, nämlich an Kaffee und Eis(becher) - man gönnt sich ja sonst nichts 😉. |
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"Trau - schau - wem":
je näher die Zukunft
der Gegenwart kommt,
Für
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auf den man sich,
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Das Wanderwetter in und um
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desto mehr gleichen sich die Vorhersagen.
für seinen kürzeren Vorhersagezeitraum, immer gut verlassen konnte.
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