Höchstadt - Stadtrundgang

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Wanderung am 10. Dezember 2025 -  Wanderstrecke ca. 7 km

Teilnehmer: Achim, Henry, Karsten, ManfredKa, ManfredKe, Roland, Udo

Spaziergang zu Krippen, Ton-Ölberg, Lourdesgrotte und Chatschkar

Froh und munter,
 dazu hat Karsten,
 oder besser: sein  Glühwein - viel  beigetragen
😊
 

Vor genau 2 Jahren hat uns Karsten zum ersten mal überrascht - (nicht nur) mit dem Chatschkar - schon damals waren wir, genau so wie heute, "froh und munter", die Laune ausgesprochen gut, als er Kocher und Glühwein ausgepackt hat. Ganz zu schweigen von den selbstgebackenen Plätzchen, Lebkuchen und dem Quittenbrot😘.

Unser Krippenrundgang führt uns, auch wie damals, zuerst nach Etzelskirchen, zur Kirche St. Jakobus und dann zur Stadtpfarrkirche St. Anna in Höchstadt (ausgelassen haben wir die Christuskirche, s. Bericht 2023).
Ein Hauptgrund für unseren zweiten Besuch nach 2013 ist nicht etwa die Höchstädter Gastronomie (denn mittags hat tatsächlich kein einziges fränkisches Gasthaus geöffnet
😖), sondern die Tatsache, dass wir damals mit dem Tonölberg nichts anzufangen wussten und in der Zwischenzeit erfahren haben, dass "An Steinen Glauben wachsen kann" - das stellt jedenfalls der Journalist Andreas Dorsch in den Raum (besser gesagt: in die Zeitung). Also war auch die Lourdesgrotte dieses mal ein Muss.
Auch die Spitalkirche St. Anna stand noch auf unserem Programmzettel und die Bürgerhäuser aus dem 17. Jh. an der Schranne und der Stadtturm, das Wahrzeichen Höchstadts, sind in 2013 zu kurz gekommen!

Starten wollten wir wieder an den Aischwiesen. Aufgrund unserer, wie immer fesselnden Gesprächsthemen, haben wir allerdings die Haltestelle verpennt und sind erst am Schillerplatz ausgestiegen. Also geht es ein Stück zurück zur "Stadtmühle" und von dort am Schloss vorbei zum Engelgarten. Den Heldenfriedhof lassen wir heute auch rechts liegen und wandern in freiem Gelände zur Realschule an der Rothenburger Straße. Am Sportplatz der (die/ das?) Chatschkar, dann wie gehabt über den "Kellerberg" und "Am Spratzer" zum kleinen Park mit der zerfallenden Hütte, in der Karsten uns mit Glühwein und Cie. verwöhnt.
Nach dem Besuch der Jakobuskirche geht es zurück, vorbei an der Christuskirche, über den Friedhof zum Kirchlein St. Anna. Hier öffnet uns eine nette Angestellte des gleichnamigen Krankenhauses die Tür, so dass wir das schöne kleine Gotteshaus auch von innen bewundern können.

Dann geht es zum "Asia Haus Bambus". Nach einer guten Stunde machen wir uns, gesättigt und zufrieden, auf die Suche nach der Lourdesgrotte. Den Eingang finden wir in einer Art Hinterhof der "Kleinen Bauerngasse 3".
Niemand hat wohl erwartet, "dass aus der spontanen Idee einiger Gläubiger eine Gebetsstätte werde, zu der nicht nur Katholiken in Scharen pilgern". Interessant, ja, aber nach dem Artikel in nordbayern.de hatten wir eigentlich mehr erwartet. Nun, ja...

Also weiter in die Kirche St. Georg und dann, endlich bewusst entdeckt: der "Tonölberg". Leider auch eher enttäuschend, denn es ist kaum etwas zu erkennen in der dunklen Höhle hinter den mit dichtem Draht verschlossenen Öffnungen, an die man, wegen eines Zaunes, nicht einmal näher heran kommt. (Legende)

Also wieder schnell weiter - zum Weihnachtmarkt: keine lange Rede, es hätte auch keinen Sinn: kein Mensch ist dort zu sehen (außer uns 😊), die Buden sind (wieder) noch nicht geöffnet und die Stimmung ist irgendwie ... am Boden. Es nieselt leicht, den barocken Brunnen nimmt wieder keiner zur Kenntnis und wieder denken alle, beim Anblick der groben Krippenfiguren, dass "unser" Franz das besser hinbekommen hätte. Nicht einmal ein Kaffeechen kann heute reizen.

So geht es strammen Schrittes vorbei an Ritter Spix, vorbei an den schönen alten Fachwerkhäusern an der "Schranne", durch das Stadttor, dem Wahrzeichen Höchstadts, zur Bushaltestelle mit Blick zur alten Brücke mit dem Nepomuk.

 

 Bilder (vergrößern: "Klick" auf das Bild mit linker Maustaste - runterladen/ speichern dann mit rechter Maustaste)

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  Sehenswürdigkeiten - Auszug aus "www.hoechstadt,de"

   am Schloss

  zwischen Schloss und Aisch

 

 

zum Spix-Museum

  am Chatschhkar

  "unsere" Glühweinhütte

 

  St. Jakobus Etzelskirchen

 

  oben; St. Anna

  Asia Haus Bambus

  zur Lourdesgrotte

 

  St. Georg

 

 

 unten: Tonölberg 

 die Sage:

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  am Brunnen am Marktplatz

  Ritter Spix-Denkmal - Fachwerkhäuser aus dem 17. Jh. an der Schranne - Stadttor/ -turm

 

  Alte Steinbrücke mit Nepomuk

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 Das Wanderwetter in und um Erlangen

 

 "Trau - schau - wem": je näher die Zukunft der Gegenwart kommt,
                                       desto mehr gleichen sich die Vorhersagen.

    

 Für Erlangen und Umgebung: der "Wetterochs", auf den man sich,
 für seinen kürzeren Vorhersagezeitraum, immer gut verlassen konnte.

  
 ">> weitere Aussichten" zeigt 6 Tage / bzw. 7-11 Tage für Erlangen
 bei "wetter.net" kann man andere Orte wählen

 

Wer das passende Wetter noch nicht gefunden hat, kann es auch hier versuchen: mit Monatsvorhersage

    

Die Darstellung der Wanderstrecken erfolgt mit einem Skript von www.j-berkemeier.de: dem  GPX Viewer    (Anzeige-Beispiele)